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Projekte zu Neubildungen


Versorgungsepidemiologische Untersuchung zu
Brustkrebs mit Fokus auf der medikamentösen Therapie
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Versorgungsforschung Mammakarzinom - Leistungsinanspruchnahme und Wartezeiten von Patientinnen einer Versichertenstichprobe
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Diagnostik, Therapie und Therapieergebnisse von Lymphompatienten in der Routineversorgung und in Therapieoptimierungsstudien
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Versorgungsepidemiologische Untersuchung zu Brustkrebs mit Fokus auf der medikamentösen Therapie

Das Mammakarzinom ist mit Abstand der häufigste bösartige Tumor bei Frauen in Deutschland. Dagegen ist diese Erkrankung bei Männern sehr selten: laut RKI werden zwischen 0,5% und 1% der Mamma-
karzinome bei Männern festgestellt.
Der erste Teil dieses Projekts befasst sich mit der
Schätzung der administrativen Inzidenz und Prävalenz von Brustkrebs bei Männern und Frauen. Im zweiten Projektteil werden versorgungsepidemiolo-
gische Fragestellungen sowie der Krankheitsverlauf
untersucht. Außerdem werden die Krankheitskosten von Brustkrebs aus der GKV-Perspektive unter Verwendung des Exzesskosten-Ansatzes geschätzt. Datenbasis für die Untersuchung sind die bundesweiten GKV-Daten der Barmer GEK.

Dr. Rebecca Hein, Dr. Ingrid Schubert

Laufzeit: März 2014 bis Februar 2015
Fördernde Institution: Roche Pharma AG

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Versorgungsforschung Mammakarzinom - Leistungsinanspruchnahme und Wartezeiten von Patientinnen einer Versichertenstichprobe

Ein Aspekt der Qualität der Versorgung von Brustkrebspatientinnen ist die
Wartezeit vom ersten Arztkontakt wegen Brustkrebs bis zur definitiven Diagnose und Beginn der Therapie. Weiterhin ist von Interesse, welche Zeitintervalle zwischen den einzelnen Therapie-
bausteinen
liegen und welche diagnostischen und therapeutischen Leistungen in Anspruch genommen werden. Mittels Daten der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen werden 500 Brust-
krebspatientinnen, die in den Jahren 2002 bis 2004 diagnostiziert wurden, in die Studie eingeschlossen und über zwei Jahre weiterverfolgt. Neben der Beschreibung der Therapie liegt ein Fokus der Untersuchung auch auf der
Inanspruchnahme der Nachsorge.

Simone Clemenz, Irene Schmidtmann (Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz)
in Kooperation mit der PMV forschungsgruppe

Laufzeit: September 2008 bis Februar 2009
Fördernde Institution: keine

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Diagnostik, Therapie und Therapieergebnisse von Lymphompatienten in der Routineversorgung und in Therapieoptimierungsstudien

Im Rahmen des Kompetenznetzwerks »Maligne Lymphome« erfolgte innerhalb des Teilprojekts 6 (Diagnostik, Therapie und Therapie-
ergebnisse von Lymphompatienten in der Routineversorgung und Therapieoptimierungsstudien) durch die PMV forschungsgruppe eine Analyse von Daten der Versichertenstichprobe AOK Hessen/
KV Hessen. Hierzu wurden die Daten aller Patienten mit malignen Lymphomen erhoben und in anonymisierter Form versicherten- und bevölkerungsbezogen über einen Zeitraum von 5 Jahren ausge-
wertet. Vorrangige Bearbeitungspunkte waren die
Schätzung von Inzidenz und Prävalenz sowie Fragestellungen aus der Versorgungs-
forschung und Gesundheitsökonomie.

Peter Ihle*, Dr. Andreas Reis (Teilprojekt 5 des Kompetenznetz-
werks »Maligne Lymphome« (Gesundheitsökonomie)),
Dr. Ursula Paulus* (*Teilprojekt 6 des Kompetenznetzwerks »Maligne Lymphome«)

Laufzeit: Oktober 1999 bis September 2004
Fördernde Institution: Bundesministerium für Bildung und Forschung

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versorgungsepidemiologie
qualitätssicherung
sekundärdatenanalyse