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Sonstige Projekte zur Versorgungsforschung


Implementierung von Routinedaten & PROMS in die evidenz-informierte intersektorale (zahn-)medizinische Versorgung (Dent@Prevent)
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ADVOCATE –
Added Value for Oral Care
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Frühgeburten und frühzeitige Wehen
in der Schwangerschaft: Morbidität, Inanspruchnahme und Kosten der medizinischen Versorgung bei Kindern und Müttern
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Epidemiologie und Versorgung von
Patienten mit chronischen Wunden
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Verlaufsbeobachtung zur Inanspruchnahme von inzidenten/erneut erkrankten Patienten mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
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Epidemiologie, Versorgung und Kostenschätzung für Patienten
mit
Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
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Verordnung von
Inkontinenzhilfen
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Administrative Prävalenz und Inzidenz von
Morbus Crohn und
Colitis ulcerosa

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Definition von Versicherten mit
Infantiler Cerebral-Parese nach Schweregraden
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Prävalenz und Inzidenz von
Morbus Crohn
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Ärztliche Inanspruchnahme und Häufigkeit der
Meningokokken-Impfungen bei Kindern und Jugendlichen
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Screening auf
Hüftdysplasie
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Implementierung von Routinedaten & PROMS in die evidenz-informierte intersektorale (zahn-)medizinische Versorgung

Studien weisen darauf hin, dass es gemeinsame Risikofaktoren für chronische Zahnerkrankungen und andere chronische Erkrankungen gibt. Besonders auffällig ist dieser Zusammenhang bei Zahnfleisch-
entzündung (Parodontitis), der Zuckerkrankheit (Diabetes) und Herzerkrankungen (koronare Herzerkrankungen).

Dent@Prevent will die
Zusammenarbeit zwischen dem ärztlichen Personal inner- und außerhalb der Zahnmedizin verbessern. Ziel ist es, dass Ärzte und Patienten gleichermaßen informiert sind und so gemeinsam entscheiden können, wie weiter behandelt wird. Zunächst soll untersucht werden, wie und warum zahnmedizinische und chro-
nisch-systemische Erkrankungen zusammenhängen
. Dafür werden wissenschaftliche Artikel systematisch ausgewertet und anonymisierte Daten von gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) analysiert. Gleichzeitig wird eine Smartphone-App entwickelt, mit deren Hilfe die Behandlungsentscheidung stärker auf den einzelnen Patienten ausge-
richtet werden kann
: mit der App können Patienten beispielsweise individuell Auskunft zu ihrem Befinden hinsichtlich ihrer Mundgesund-
heit und zu ihrem allgemeinen Gesundheitszustand geben. Diese Selbstauskünfte fließen gemeinsam mit den Ergebnissen der Litera-
turrecherche und der Analyse der Krankenkassendaten in die Ent-
wicklung eines
digitalen Tools zur Entscheidungsunterstützung ein. Das Projekt wird für drei Jahre mit insgesamt ca. 850.000 Euro gefördert.

Die im Vorhaben gewonnenen Erkenntnisse zum Zusammenhang von Zahn- und systemischen Erkrankungen können in die Aus-, Fort- und Weiterbildung von (Zahn-)Ärzten einfließen. Im Erfolgsfall können die entwickelte App und das digitale Tool auch in anderen Versorgungs-
bereichen zur Entscheidungsunterstützung eingesetzt werden.
Weitere Informationen unter Dent@Prevent

Antragsteller: Prof. Dr. Dr. Stefan Listl, Universität Heidelberg
Konsortialpartner: Universität Köln, Universitätsklinikum Heidelberg, SpektrumK GmbH, HRI - Health Risk Institute GmbH, Universitätsklinikum Köln (PMV forschungsgruppe)

Fördernde Institution: Gemeinsamer Bundesausschuss im Rahmen des Innovationsfonds

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ADVOCATE – Added Value for Oral Care

Im Rahmen des
EU-Projektes ADVOCATE (»Added Value for Oral Care«) entwickelt ein internationaler Forschungsverbund neue präventions- und patientenorientierte Konzepte der zahnärztlichen Versorgung. Die Auswertung von Routinedaten aus sechs euro-
päischen Ländern
bildet dabei ein Kernstück des Projekts. Anhand dieser Daten soll sowohl die momentane Effektivität der zahnärzt-
lichen Versorgung in Europa beurteilt werden als auch Indikatoren entwickelt werden, welche eine Beurteilung der zahnmedizinischen Vorsorgeleistung von Zahnärzten und ganzen Gesundheitssystemen ermöglichen. Die Indikatoren werden im Rahmen eines Delphi-Prozesses entwickelt. Ziel des Projektes ist es, mittels administrativen Versicherungsdaten auf Individualebene (Zahnarztpraxis) sowie durch die Bereitstellung konkreter Informationen über die Mundgesundheit und zugrunde liegender Versorgungsstrukturen, Aussagen zur Qualität zahnmedizinischer Versorgung zu treffen und daraus Handlungsempfehlungen für gesundheitspolitische Entscheidungs-
träger abzuleiten. Zudem sollen die Vorteile aufgezeigt werden, welche sich durch die Erfassung von Ergebnisvariablen der Mundgesundheit für eine zielgerichtete Ressourcenplanung im Gesundheitswesen ergeben.
Das Arbeitspaket zur Datenanalyse wird international von Herrn
Prof. Dr. Dr. Stefan Listl, Translational Health Economics, Universität Heidelberg, betreut; die Auswertung von Routinedaten aus Deutsch-
land erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der PMV forschungsgruppe, Universität Köln.
Datenquelle: Für Deutschland werden die Daten von spektrum K GmbH analysiert.

Dr. Jutta Küpper-Nybelen, Herr Prof. Dr. Dr. Stefan Listl (Translational Health Economics, Universität Heidelberg)

Laufzeit: Mai 2015 bis April 2019
Fördernde Institution: EU - Horizon 2020


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Frühgeburten und frühzeitige Wehen in der Schwangerschaft: Morbidität, Inanspruchnahme und Kosten der medizinischen Versorgung bei Kindern und Müttern

Frühgeburten gehen mit einer hohen neonatalen Morbidität und Mortalität einher und stellen das Gesundheitssystem vor hohe organi-
satorische und finanzielle Herausforderungen. Für Deutschland sind
wenige Daten über Umfang und Ausmaß von Frühgeburten und frühzeitigen Wehen verfügbar. Ziel der Studie ist die Darstellung von Kosten und Inanspruchnahme der medizinischen Versorgung sowie die Darstellung von allgemeiner Morbidität und neonataler Morbidität bei Müttern mit frühzeitigen Wehen bzw. Frühgeburten und deren Kindern. Hierbei werden in einem Fall-Kontroll-Vergleich getrennt Mütter mit bzw. ohne frühzeitige Wehen/Frühgeburten und Frühgebo-
rene bzw. termingerecht geborene Kinder gegenübergestellt und von Geburt bis maximal 3 Jahre nach Geburt nachverfolgt.

Dr. Sascha Abbas, Ingrid Köster

Laufzeit: Mai 2015 bis April 2016
Fördernde Institution: Evidera und GlaxoSmithKline


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Epidemiologie und Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden

Chronische Wunden können bei einer Vielzahl von Erkrankungen als Komplikationen auftreten. An erster Stelle sind hier Ulcus cruris, das diabetische Fußsyndrom und Dekubitus zu nennen. Patienten mit chronischen Wunden erleiden in einem hohen Ausmaß einen Verlust an Lebensqualität. Neben den medizinischen Herausforderungen, die sich bei der Therapie chronischer Wunden stellen, entstehen durch die lange andauernde Behandlung hohe Kosten für die Krankenversi-
cherung sowie auch hohe gesellschaftliche Kosten durch Arbeitsun-
fähigkeit oder Frühberentung. Angaben zur Häufigkeit des Auftretens chronischer Wunden insgesamt sowie differenziert nach den zugrunde liegenden Erkrankungen liegen nicht vor. Das Projekt hat die folgen-
den Ziele:

Prävalenzschätzung chronischer Wunden gesamt sowie differenziert
   nach Erkrankungsgruppe auf Basis der ICD-10 kodierten Diagno-
   sen,
Charakterisierung der Patienten mit chronischen Wunden und
Erhebung von Grunddaten zur Versorgung.
Die Analyse wird auf der Basis der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen durchgeführt.

Ingrid Köster, Dr. Ingrid Schubert

Laufzeit: Oktober 2014 bis Januar 2015
Fördernde Institution: MedInform - Informations- und Seminarservice Medizintechnologie


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Verlaufsbeobachtung zur Inanspruchnahme von inzidenten/
erneut erkrankten Patienten mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa


Morbus Crohn (MC) und Colitis ulcerosa (CU) stellen die Hauptformen der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) dar und weisen eine Reihe vergleichbarer Symptome und extraintestinaler Manifestationen auf, was eine Abgrenzung dieser Krankheiten in der klinischen Praxis erschwert. Bei einer Untersuchung der Versicher-
tenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen konnte jedoch festgestellt werden, dass
für ca. 96% der Versicherten mit Dokumentation der Diagnose MC, CU und/oder Reizdarmsyndrom eine eindeutige Zuordnung der Patienten zu einer der Krankheiten MC, CU und Reizdarmsyndrom möglich war.
Ziel der Studie ist die
Untersuchung der Inanspruchnahme der gesundheitlichen Versorgung von inzidenten/erneut erkrankten Patienten mit MC bzw. CU in den ersten Behandlungsjahren nach Auftreten eines akuten Ereignisses, hier: erstmalige bzw. erneute Diagnosedokumentation. Datenbasis für die Untersuchung war die Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen (2005 bis 2012).

Dr. Rebecca Hein, Dr. Ingrid Schubert

Laufzeit: Juli 2014 bis Oktober 2014
Fördernde Institution: AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG


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Epidemiologie, Versorgung und Kostenschätzung für Patienten mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

Morbus Crohn (MC) stellt zusammen mit der Colitis ulcerosa (CU) die Hauptform der chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED) dar. Beide Erkrankungen verlaufen schubweise, weisen jedoch unter-
schiedliche Manifestationen auf.
Die Ziele der Studie sind eine Schätzung der
administrativen Präva-
lenz
von MC und CU insgesamt sowie nach Schweregraden und Komorbiditäten, eine Darstellung der medizinischen Versorgung von MC- und CU-Patienten, eine Schätzung der Exzesskosten für beide Erkrankungen nach Sektoren und Schweregraden sowie eine Ermitt-
lung der Behandlungsprävalenz
und der zeitlichen Abfolge von Verordnungen für ausgewählte Wirkstoffe und Leistungen. Die Studie wurde basierend auf den Daten der AOK Hessen (Volldatensatz) für das Jahr 2011 durchgeführt.

Hier finden Sie den
Abschlussbericht des Projektes (pdf 1041 kb) sowie einen Zusatzbericht zu den TNF-alpha Inhibitoren (pdf 238 kb).

Dr. Rebecca Hein, Dr. Ingrid Schubert

Laufzeit: März 2014 bis Juli 2014
Fördernde Institution: Takeda Pharma Vertrieb GmbH


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Verordnung von Inkontinenzhilfen

Die Studie zur Verordnung von Inkontinenzhilfen befasst sich speziell mit
inzidenten Empfängern von Windeln und Hosen. Zentrales Ziel der Studie ist die Untersuchung des Versorgungsgeschehens, der Morbi-
dität und Medikation
bei im Jahr 2010 inzidenten Inkontinenzpatienten im Vergleich zu alters- und geschlechtsgleichen Kontrollen im Halb-
jahr vor und nach Inzidenz auf der Basis der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen.

Dr. Veronika Lappe, Dr. Ingrid Schubert

Laufzeit: April 2013 bis Juli 2013
Fördernde Institution: new-market-access GmbH


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Administrative Prävalenz und Inzidenz von Morbus Crohn
und Colitis ulcerosa


Für Morbus Crohn erfolgt eine
Fortschreibung der Analyse des
Jahres 2006 für das Jahr 2009 auf der Basis der Versichertenstich-
probe AOK Hessen/KV Hessen als Grundlage einer Krankheitskosten-
studie. Die
Prävalenzdarstellung erfolgt nach Geschlecht und 10-Jah-
res-Altersgruppen. Das Ergebnis wird standardisiert auf die Alters- und Geschlechtsverteilung der Bevölkerung Deutschlands vom
31.12. 2008. Für Colitis ulcerosa wird nach derselben Vorgehensweise wie für Morbus Crohn - interne Validierung, Festlegung eines Algorith-
mus - eine Falldefinition vorgenommen. Basierend auf den »epide-
miologisch sicheren« Patienten mit Colitis ulcerosa erfolgt die Präva-
lenzschätzung für das Jahr 2009. Die Ergebnisse werden ebenfalls auf die Bevölkerung Deutschlands standardisiert.

Dr. Rebecca Hein, Ingrid Köster, Dr. Ingrid Schubert

Laufzeit: Dezember 2011 bis Februar 2012
Fördernde Institution: Abbott GmbH

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Definition von Versicherten mit Infantiler Cerebral-Parese nach Schweregraden

Ziel der Studie ist eine Darstellung der
internen Validität der Diagnose Infantile Cerebralparese (CP) und Schätzung der Prävalenz für CP
bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen (bis 30 Jahre) auf der Basis der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen für das Jahr 2007. Nach Darstellung der Kodiergewohnheiten, interner Vali-
dierung der Diagnose CP und Festlegung eines Algorithmus zur Definition von Versicherten mit »epidemiologisch sicherer Diagnose« wird geprüft, ob eine Definition unterschiedlicher Schweregrade der Erkrankung mittels weiterer Angaben in den Routinedaten möglich ist.

Ingrid Köster, Dr. Ingrid Schubert

Laufzeit: August 2010 bis November 2010
Fördernde Institution: Merz Pharmaceuticals GmbH

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Prävalenz und Inzidenz von Morbus Crohn

Ziel der Studie ist die Schätzung von Inzidenz und Prävalenz des Morbus Crohn auf der Basis der Versichertenstichprobe AOK Hessen/
KV Hessen für das Jahr 2006. Morbus Crohn stellt zusammen mit der Colitis ulcerosa die Hauptform der chronisch-entzündlichen Darm-
erkrankungen (CED) dar. Beide Erkrankungen verlaufen schubweise, weisen jedoch unterschiedliche Manifestationen auf.
In der vorliegenden Untersuchung wird geprüft,
ob sich die beiden Formen der CED mittels weiterer Hinweise (wie z. B. Komplikationen wie Abszesse und Fisteln oder typische Inanspruchnahmemuster) in den GKV-Daten unterscheiden und auch von anderen Erkrankungen wie dem Reizdarmsyndrom abgrenzen lassen. Nach Prüfung der internen Validität der Diagnose Morbus Crohn und Festlegung eines Algorithmus zur Definition von Versicherten mit »epidemiologisch sicherer Diagnose« sowie Darstellung des Musters von Behand-
lungsquartalen zur Festlegung eines diagnosefreien Zeitfensters zur Schätzung der Inzidenz, folgt die Darstellung der Inzidenz- und Prävalenzschätzung nach Alter und Geschlecht.

Ingrid Köster, Dr. Ingrid Schubert

Laufzeit: Mai 2010 bis Juli 2010
Fördernde Institution: Abbott GmbH & Co.KG

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Ärztliche Inanspruchnahme und Häufigkeit der Meningokokken-Impfungen bei Kindern und Jugendlichen

Ziel der Studie ist eine Darstellung der ärztlichen Inanspruchnahme und Häufigkeit von Meningokokken-Impfungen bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 0 bis 18 Jahren. Es wird der Anteil der Kinder und Jugendlichen mit mindestens einem Arztkontakt nach Altersgruppen (0-5 Jahre, 6-11 Jahre, 12-14 Jahre, 15-17 Jahre) sowie aufgeschlüsselt nach Fachgruppe (Kinderarzt, Allgemeinarzt, Internist, andere) und die
durchschnittliche Anzahl an Arztkontakten (Mittelwert, Median, 25-/75-Perzentil) für Kinder der oben genannten Altersgruppen für einen Ein-Jahres- und Drei-Jahres-Zeitraum darge-
stellt. Weiter wird ausgewiesen, welcher Anteil der Kinder und Jugendlichen (nach Altersgruppen) im Jahr 2007 eine Meningokokken- Impfung erhalten hat. Die Untersuchung basiert auf den Daten der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen der Jahre 2005-2007.

Ingrid Köster, Dr. Ingrid Schubert

Laufzeit: Juni 2010
Fördernde Institution: Institut für soziale Pädiatrie und Jugendmedizin, Ludwig-Maximilians-Universität München (Prof. Dr. R. von Kries)

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Screening auf Hüftdysplasie

Ziel der Studie ist eine Darstellung der
Häufigkeit der Diagnose »Hüftdysplasie« (ICD: Q65) bei Kindern im ersten Lebensjahr. Für Kinder mit Diagnose wird die Inanspruchnahme von Früherkennungs-
untersuchungen (U2, U3), sonographische Untersuchung der Säug-
lingshüften, Physiotherapie/Krankengymnastik, Chirotherapie, Verordnung von Hüftbandagen sowie stationäre Leistungen (nach OPS), die im Zusammenhang mit der Hüftgelenksdysplasie stehen, dargestellt. Die Untersuchung basiert auf den Daten der Versicherten-
stichprobe AOK Hessen/KV Hessen des Jahres 2006.

Ingrid Köster, Dr. Ingrid Schubert

Laufzeit: Februar 2010
Fördernde Institution: Institut für soziale Pädiatrie und Jugendmedizin,
Ludwig-Maximilians-Universität München (Prof. Dr. R. von Kries)

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versorgungsepidemiologie
qualitätssicherung
sekundärdatenanalyse