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Versichertenstichprobe

Die Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen stellt eine wichtige Datenbasis für Fragen der Versorgungsforschung, Gesund-
heitsberichterstatung und Gesundheitsökonomie dar. Sie entstand durch die Kooperation zwischen der AOK Hessen, der KV Hessen, dem Sozialministerium Hessen und der PMV forschungsgruppe und beruht auf einer 18,75 % Zufallsstichprobe der Versicherten der AOK Hessen.

Für die ca. 320.000 Stichprobenteilnehmer stehen pseudonymisiert für den Zeitraum von 1998 bis 2007 folgende versichertenbezogene Daten zur Verfügung:
Stammdaten mit Angaben zu Alter, Geschlecht
und Versicherungszeiten
Krankenscheindaten mit Diagnosen und Leistungsziffern
sowie Arztgruppe der Leistungserbringung
Verordnungsdaten zu Arzneimitteln, Heil- und Hilfsmitteln
Krankenhausdaten und Arbeitsunfähigkeitszeiten
Leistungen der Pflegeversicherung (SGB XI)

Die Nutzung von Daten der gesetzlichen Krankenversicherung ergänzt in vielfacher Weise andere Datenquellen wie Surveys und amtliche Statistiken.

Besondere Vorteile liegen im Personenbezug, in den Möglichkeiten der Längsschnittbetrachtung und der sektorübergreifenden Beobachtung des Versorgungsgeschehens. Gegenüber Primärerhe-
bungen besteht bei einer Versichertenstichprobe keine Selbst-
selektion der Studienteilnehmer und kein Erinnerungsbias. Die Gründe für das Ausscheiden aus der Stichprobe (Kassenwechsel, Tod) sind bekannt.

Die PMV forschungsgruppe hat zahlreiche Ergebnisse zu Unter-
suchungen auf Basis der Versichertenstichprobe veröffentlicht.

versorgungsepidemiologie
qualitätssicherung
sekundärdatenanalyse