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Aufbau einer pseudonymisierten Versichertendatenbank »Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen«


Die
Erhebung der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen erfolgte auf der Basis des § 75, SGB X und wurde durch das Hessische Sozialministerium als Aufsichtsbehörde, genehmigt. Datenschutzrechtlich wurde die Datenerfassung, Pseudonymisierung und Datenübermittlung durch den Hessischen Datenschutzbeauf-
tragten geprüft und in Abstimmung mit den Datenschutzbeauftragten von AOK Hessen und KV Hessen durchgeführt.

Die Auswertung der Versichertenstichprobe erfolgt ausschließlich mit pseudonymisierten Daten. Dazu wurden die in den Originalbelegen gespeicherten Krankenversichertennummern, Kassenarztnummern bzw. Institutionskennzeichen bei der Selektion durch eineindeutige Identifikationsnummern (ID) des Versicherten, des Kassenarztes bzw. der Institution ersetzt. In einer Treuhänderstelle – Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik der Universität zu Mainz – wurden diese Identifikationsnummern (symmetrisch) verschlüsselt und in der PMV forschungsgruppe abermals durch eine laufende, nicht sprechende Studiennummer ersetzt. Durch dieses
mehrstufige Vorgehen werden sowohl datenschutzrechtliche Anforderungen erfüllt, als auch die Eindeutigkeit des Pseudonyms während des Beobachtungszeitraums sicher gestellt. Eine Re-
Identifikation dieses Pseudonyms durch die Auswertungsstelle ist nicht möglich.

Die Aufbereitung und Auswertung der Daten erfolgt in einer Versichertendatenbank unter Windows 2000/MS-SQL 2000 in der
PMV forschungsgruppe.

Peter Ihle

Laufzeit: September 1999 bis Juni 2007
Fördernde Institutionen: AOK Hessen, KV Hessen, Hessisches Sozialministerium
Adressaten: Einrichtungen des Gesundheitswesens, Gesundheits-
berichterstattung, Versorgungsforschung, Gesundheitsökonomie, Politik

versorgungsepidemiologie
qualitätssicherung
sekundärdatenanalyse