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Call for papers


Bitte senden Sie Ihr Abstract bis 30. November 2019 an


Einreichungen sind zu zwei Themenbereichen möglich:
(1) Vorstellung von
laufenden oder abgeschlossenen Vorhaben und ihren methodischen Herausforderungen. Präsentation als Vortrag mit Poster im World Café oder als Vortrag mit Präsentation in Plenum oder Arbeitsgruppe (Entscheidung durch Gutachter*innen)

(2) Vorstellung einer
eigenen methodischen Fragestellung im Forum Methodensupport. Vorstellung als Vortrag im Methodenforum. Erbeten wird eine spätere Ergänzung des eingereichten Abstracts um Erkenntnisse, die im Workshop gewonnen wurden, so dass dieses Ergebnis später allen Teilnehmer*innen zur Verfügung gestellt werden kann.

Gliederung Typ 1 (Vorstellung von laufenden oder abgeschlossenen Vorhaben und ihren methodischen Herausforderungen)
Hintergrund
Ziel
Methodische/s Kernproblem/e
Lösungsansätze / Ergebnisse
Diskussion & Schlussfolgerungen

Gliederung Typ 2 (Vorstellung einer eigenen methodischen Fragestellung im Forum Methodensupport)
Hintergrund
Ziel
Methodische Fragestellung
Bereits erprobte Lösungsansätze & ggf. Ergebnisse
Gewünschte Hilfestellung

Textgestaltung (Typ 1 und 2)
Microsoft Word
1 Seite inklusive Titel, Literatur, Autorenschaften und
   Korrespondenzadresse [300 Wörter für den Textkörper]
Schrifttyp: Arial, 1-zeilig. Titel in Schriftgröße 14 und fett,
   Text in Schriftgröße 11
3,0 cm Rand links und rechts, 2,5 cm Rand oben und unten
Grafiken und Tabellen möglich

Formaler Aufbau (Typ 1 und 2)
Titel
Autor*innen (Name, Initialen des Vornamens)
Institutionen und Orte (verschiedene Institutionen bitte
   kennzeichnen)
Textkörper [300 Wörter]
Literatur
Korrespondenzadresse der Erstautorin oder des Erstautors

Die Abstracts werden nach praktischer Relevanz, wissenschaftlicher Stringenz, methodischer Attraktivität, Aktualität und Verständlichkeit beurteilt. Bitte pro Erstautor*in nur einen Beitrag einreichen.
Eine Benachrichtigung über die Annahme bzw. Ablehnung erhalten Sie bis zum 21. Dezember 2019.


versorgungsepidemiologie
qualitätssicherung
sekundärdatenanalyse